Ein Leichenwagen und seine Erlebnisse

Schlagwort: Präsentation

Scientia mortuorum (3)

Präsentation der Leichenwagen (2)

Titel Leichenwagen (2)

Hier nun der zweite Teil der Leichenwagenschau.

Der nächste Leichenwagen hat eine Anhänger dabei. Anschließend ein weiterer Ford, gefolgt von einem Citroen in rot. Eine eher ungewöhnliche Farbe für einen Leichenwagen.

Den Abschluß dieses vierer Blocks bildet ein Mercedes in „flacher“ Ausführung, innen mit einem Transportsarg ausgestattet.

Darauf folgt der „Buckelwal“, auch wieder ein amerikanisches Schiff mit entsprechender Länge. Der Volvo danach hat als Besonderheit eine Dachluke, die im Original so sicher nicht vorhanden war.

Und dann der einzige noch aktive Leichenwagen. Ein ganz besonderes Schmuckstück in einer aussergewöhnlichen Lackierung, gefolgt von einem der ältesten Fahrzeuge.

Der letzte Block wird angeführt von dem zweiten Fahrzeug mit opulentem Dachaufbau – auch hier sind alle Leuchten aktiv. Den Abschluß bilden zwei relativ junge Fahrzeuge.

Ein Vertreter der amerikanischen Leichenwagenliebhaber in klassisch schwarz und zu guter Letzt ein weiterer Vertreter der Schwedenschmiede Volvo.

In der Summe 23 Fahrzeuge, jedes für sich ein Schmuckstück.

Leider werden solche Fahrzeuge immer weniger von Bestattern genutzt, auch in dieser Branche spielen Effizienz und Kosten eine Rolle. Ich weiß jetzt gar nicht, ob es schon den ersten Elektroleichenwagen gibt.

Ganz ehrlich – wenn es bei mir soweit ist, möchte ich entweder in Azrael zum Friedhof gebracht werden oder einem anderen Vertreter der V8 und 5 Liter Klasse.

Scientia mortuorum (2)

Präsentation der Leichenwagen

Titel Leichenwagenschau

Im Laufe des Nachmittags war es dann soweit. Eine Kolonne von Leichenwagen machte sich auf den Weg, um sich dem Publikum zu präsentieren.

Den Anfang machte selbstverständlich Anja Kretschmer mit Ihrem Opel Admiral Bj. 1965, gefolgt von Azrael, ein 1993 gebauter Chevrolette Caprice.

Darauf folgten zwei weitere „Amerikaner“ – einer mit einer funktionierenden Dachbeleuchtung und der andere untypisch für deutsche Fahrzeuge in weiß.

Die nächsten beiden waren dann europäische „Exoten“ – ein Peugeot und ein Ford. Gefolgt von einem Klassiker – Mercedes Benz.

Sehr interessant der Camping Aufbau dieses alten Volvos, der auch schon am Nordkap war.

Darauf folgte dann ein sehr gut erhaltener Opel Rekord und zwei weitere Vertreter der Benz-Fraktion.

Der letzte in diesem Vierer Block war dann wieder ein Amerikaner – mit imposanten 6,50 Meter länge.

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